Studie: Kompetenzarchitektur zukunftsfähiger Aufsichtsräte
Neue, einzigartige Evidenzperspektive auf die Kompetenzarchitektur in deutschen Aufsichtsräten
Wirksame Aufsicht bedeutet heute mehr, als etablierte Governance-Themen sicher zu beherrschen: Entscheidend ist, ob der Aufsichtsrat als Ganzes über die Kompetenzen verfügt, die er für die nächste Entwicklungsphase des Unternehmens benötigt.
Genau hier setzt die aktuelle Studie von -ECBE European Center for Board Effectiveness (ECBE), dem Kompetenzzentrum von Marsh hkp group Board Advisory, tomkos.partners sowie der Professur für Management und Controlling der Georg-August-Universität Göttingen an.
Die Studie basiert auf einer KI-gestützten Analyse öffentlich verfügbarer Lebensläufe von Aufsichtsratsmitgliedern der Anteilseignerseite in DAX, MDAX und SDAX. 60 Kompetenzfelder wurden zu 15 Clustern zusammengeführt und drei Kompetenzniveaus zugeordnet.
Unsere Studie verkörpert eine neue, einzigartige Evidenzperspektive auf die Kompetenzarchitektur deutscher Aufsichtsräte.
Kompetenzen wurden aus dokumentierten Funktionen, Verantwortungsbereichen, Mandaten und Kontexten abgeleitet, modellübergreifend validiert und fachlich geprüft. Im Mittelpunkt steht nicht die Bewertung Einzelner, sondern die Kompetenzarchitektur des Gremiums als Ganzes.
Untersucht wird nicht nur, welche Kompetenzen vorhanden sind, sondern wie tief sie ausgeprägt sind, wie sie sich im Gremium verteilen und wie gut sie zu zentralen Aufgaben und Ausschüssen passen.
Die Studie ist nicht nur für Unternehmen und ihre Aufsichtsräte relevant, sondern auch für institutionelle Investoren, Stimmrechtsberater und weitere Stakeholder.
Senior Principal Marsh hkp group Board Advisory,
Director European Center for Board Effectiveness (ECBE)
Managing Partner
Partner, Head of Marsh hkp group Board Advisory
Inhaber der Professur für Management & Controlling Georg-August-Universität Göttingen