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Pay-for-Performance 

Vom Setzen der richtigen Ziele in der Vorstandsvergütung

Wann ist eine Vergütung leistungs- und erfolgsgerecht und wie kann sichergestellt werden, dass die Zielsetzungen in der variablen Vergütung gleichermaßen ambitioniert und realistisch sind?

Das vorliegende White Paper dient als Handreichung für den Aufsichtsrat und ihn unterstützende Funktionen.

Im Kontext von Regulatorik und Marktpraxis greift es zentrale Anforderungen und Erwartungen von Gesetzgeber, Deutscher Corporate Governance Kodex sowie institutionellen Investoren und Stimmrechtsberatern in Sachen Pay-for-Performance auf.

Es beleuchtet zudem, wie eine ambitionierte und gleichzeitig realistische Zielsetzung für die einzelnen finanziellen und nicht-finanziellen Leistungskriterien sichergestellt werden und wie eine angemessene Auszahlungskurve aussehen kann.

Das Setzen der richtigen Zielwerte sowie die Ableitung von Auszahlungskurven erfordert eine ausgewogene Betrachtung verschiedener interner und externer Perspektiven.
Nils Brawanski

Senior Principal

Sind Zielsetzungen nicht ambitioniert, ist mit Investorenkritik zu rechnen. Sind sie wiederum zu ambitioniert und nicht erreichbar, geht der Anreizeffekt der variablen Vergütung verloren.
Tobias Blumenstein

Manager

Pay-for-Performance

Vom Setzen der „richtigen“ Ziele in der Vorstandsvergütung

Für Ihre Fragen stehen Ihnen die Autoren gern zur Verfügung

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