People Risk 2026
Entdecken Sie Daten und Erkenntnisse von über 4.500 Fachleuten aus den Bereichen Personalwesen und Risikomanagement und nutzen Sie diese Studie als Leitfaden für Ihr Unternehmen, um die wichtigsten Personalrisiken zu bewältigen.
Personenbezogene Risiken erkennen, priorisieren und steuern, um 2026 widerstandsfähig zu sein und Wettbewerbsvorteile zu erzielen
Künstliche Intelligenz, Cyberrisiken, geopolitische Unsicherheiten und Klimaveränderungen bringen Märkte, Lieferketten, die Arbeitswelt und das Wohlbefinden durcheinander – und beeinträchtigen die Fähigkeit der Beschäftigten, sich zu entfalten. Risiko- und Personalverantwortliche sehen sich mit einem beispiellosen Tempo des Wandels, einer hohen Komplexität und miteinander verflochtenen Risiken konfrontiert, was ihre Fähigkeit, darauf zu reagieren und die Widerstandsfähigkeit ihrer Organisationen zu sichern, auf eine harte Probe stellt.
People Risk 2026präsentiert die 25 wichtigsten Personalrisiken, die von 4.517 Personal- und Risikofachleuten bewertet wurden, mit Daten und Erkenntnissen aus 26 Märkten und 12 Schlüsselbranchen.
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How to navigate AI technology organizational and workforce risks
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How you can address labor shortages through employee experience, not just pay
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How to shift from cost cutting to cost efficiency
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How to make smarter use of data to strengthen governance
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Why and how to intervene before health risks escalate
Der menschliche Vorteil: Risiken in strategische Vorteile verwandeln
Der KI-Boom: Echten geschäftlichen Mehrwert erschließen
Da künstliche Intelligenz die Erwartungen an die Arbeitswelt neu prägt und den Wandel in Unternehmen beschleunigt, definiert sie auch das Risiko neu – und die Voraussetzungen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Während sich viele Arbeitgeber nach wie vor auf die Gefahren konzentrieren, die KI mit sich bringen kann – von Datenverlusten bis hin zu Fehlinterpretationen –, zeichnet sich eine weitaus größere Gefahr ab: das Versäumnis, Investitionen in KI in spürbare Produktivitäts-, Innovations- und Leistungssteigerungen umzusetzen.
Auf der Überholspur bestehen: die neue Herausforderung für Führungskräfte
Die Natur organisatorischer Risiken verändert sich – und Führungskräfte stehen an der Schnittstelle zwischen einer unbeständigen Welt und der Reaktion ihres Unternehmens darauf. Angesichts dieser zunehmenden Belastungen ist Führungskompetenz zu einem entscheidenden Faktor im Kern eines wirksamen Risikomanagements geworden. Wenn Führungskräften die Fähigkeit fehlt, sich schnell anzupassen, eine vielfältige Belegschaft zu motivieren und in unsicheren Situationen Verständnis zu schaffen, breiten sich Risiken rasch im gesamten Unternehmen aus.
Geschwächte Loyalität: Das wachsende Risiko finanzieller Unsicherheit für Arbeitnehmer
Die finanzielle Unsicherheit der Arbeitnehmer ist nicht mehr nur eine persönliche Angelegenheit. Finanzielle Unsicherheit ist zu einem erheblichen organisatorischen Risiko geworden – einem Risiko, das sich unmittelbar auf Produktivität, Mitarbeiterbindung und Verhalten auswirkt. In unserer Studie zählt die finanzielle Unsicherheit der Beschäftigten in allen Regionen zu den zehn größten Risiken und stellt #weltweit vierthäufigste Risiko, was den wachsenden Druck widerspiegelt, dem Arbeitnehmer ausgesetzt sind, da die Lebenshaltungskosten schneller steigen als die Löhne.
Auf der Suche nach Klarheit: Die Kontrolle in einer Zeit der Komplexität zurückgewinnen
Die Verwaltung von Vergütungen und Sozialleistungen wird immer komplexer. Steigende Kosten für Gesundheit und Sozialleistungen, sich ändernde Vorschriften, wachsende Erwartungen an Transparenz und zunehmende Cyber-Risiken kommen gerade in einer Zeit zusammen, in der von Risiko- und Personalabteilungen verlangt wird, mit weniger Ressourcen und geringerer Fehlertoleranz mehr Leistung zu erbringen.
Versteckte Gesundheitsrisiken: Das Wesentliche im Blick behalten
Die Gesundheit und Sicherheit der Belegschaft bilden die Grundlage für die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Mitarbeiter können keine Leistung erbringen, sich nicht weiterentwickeln und keine Innovationen vorantreiben, wenn sie verletzt oder krank sind – oder wenn sie sich am Arbeitsplatz unsicher fühlen. Doch obwohl die Pandemie erst vor drei Jahren zu Ende ging, scheinen gesundheitliche Risiken und die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen zunehmend in den Hintergrund zu treten – überschattet von dringlicheren Bedrohungen wie Cyber, KI-Disruption und geopolitischer Instabilität.